Archiv der Kategorie: Projekttage

Projekttag in Höxter

Im Mai waren wir mal wieder auf einem Projekttag, diesmal bei den Pfadfindern in Höxter. Bei schon fast tansanischem Sonnenschein haben wir den Kindern einiges über das Land Tansania, die Sprache, die Kultur und den Alltag spielerisch beigebracht.
Außerdem kochten wir zusammen mit den Kindern und Jugendlichen tansanisch.

Am Nachmittag bei weiterhin strahlendem Sonnenschein wurden wir nochmal aktiv und machten einen Wettkampf, welche Gruppe mehr Wasser aus einem Handtuch auswringen kann. Auch probierten wir uns an alltäglichen Aufgaben aus Tansania wie Wasser tragen, Erdnüsse pulen und Mehlkörner mörsern eigenhändig aus.

Jung und Alt „reisen“ nach Tansania

Nachdem BILENU schon das Pixxen in Neukamperfehn besucht hat, zog es den Verein vor zwei Wochen auch in den örtlichen Kindergarten. Und nicht nur das: Auch der Senioren Treff wollte etwas über Tansania erfahren.

Am Montag konnten die Kinder im Tabaluga Kindergarten verschiedene Mitbringsel aus Tansania bewundern: Ist das eine große Gabel? Ein Gartengerät? Nein, es war ein Kamm, der bei einer ganz anderen Haarstruktur unheimlich praktisch ist. Zudem gab es auch eine Menge Bilder aus Tansania zu bewundern. Die Kinder sahen darauf zum Beispiel, wie Erdnüsse wachsen.

 

Apropo Erdnüsse, BILENU besuchte den Kindergarten gleich zwei Mal: Am Donnerstag waren die Kids dazu aufgefordert, selbst mitanzupacken und tansanische Alltags-Aufgaben zu erfüllen: Erdnüsse wurden geschält (und genascht), Eimer über einen Parcour auf dem Kopf transportiert, Reis von Unreinheiten befreit und Wäsche wurde mit der Hand gewaschen.

 

Im Laufe der Woche hatten wie Kinder ausserdem etwas über einen typischen tansanischen Tagesablauf erfahren und ein Tierquiz erfolgreich absolviert, hierzu hatten die Erzieher*innen im Vorfeld Material von BILENU erhalten. Es waren sehr spannende Tage!

Doch nicht nur die kleinen aus Neukamperfehn beschäftigten sich in der besagten Woche mit Tansania. Am Dienstag war Ina eingeladen, in der örtlichen Senioren Gruppe von ihren Erfahrungen in Tansania zu berichten.
Zum Ostfriesentee gab es tansanische Mandazi. Nach einem kurzen Bezug zur deutsch-tansanischen Geschichte – Tansania war schließlich einmal deutsche Kolonie -beeindruckten die Erinnerungen und die eindrucksstarken Bilder die ältere Generation. Einige von ihnen fühlten sich an einigen Stellen an ihre eigene Jugend erinnert.

Fragen wurden gestellt, über die Gefühle der Eltern gesprochen, deren Kinder sich ins Ausland wagen. Zum echt ostfriesischen Mittagessen gab es an diesem Tag auch etwas Ugali (tansanisches Standardessen). Dabei gingen die Meinungen auseinander, doch das Leben in Tansania – da waren sich die Seniorinnen einig – ist sehr interessant.

Projekttag in Remchingen

Am 07.07.2017 war BILENU wieder im Gymnasium Remchingen zu Gast. Mit 6 motivierten Schülerinnen der Gruppe „Fair for the World“ konnten wir uns 4 Schulstunden mit Tansania in all seinen Facetten auseinandersetzen.

Bild 2 Annika Remichgen 07.2017
Eindrücke aus Tansania

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, so konnten die Schülerinnen zu Beginn eine Auswahl an Bildern betrachten und sich „ihr Lieblingsbild“ aussuchen. Warum hast du genau dieses ausgewählt und was sieht man überhaupt? – Neben bekanntem Vorwissen, konnten hier direkt Fragen eingebracht und Erklärungen gegeben werden. Anschließend wurde „Welt“ gespielt. Wie verteilen sich Einwohner, Vermögen und Energieverbrauch auf die Kontinente der Erde? Eine schwierige Frage, der sich die 7. und 9. Klässerinnen stellen mussten und manches Ergebnis überraschte am Ende alle. Doch eins war sonnenklar – es geht sehr ungerecht zu auf dieser Welt!

Bild 1 Remichigen
„Wir spielen Welt“

Die große Pause nutzen wir für ein faires Frühstück: Kakao, Organgensaft, Bananen, Honig, Schokoladenaufstrich alles fair-trade und sehr lecker und auch ein paar tansanische Krapfen „mandazi“ wurden probiert.

Frisch gestärkt lernten wir Tansania kennen. An verschiedenen Stationen konnte mehr zur Geographie, Geschichte, dem Gesundheits- und Bildungssystem, der Wirtschaft und Politik des ostafrikanischen Landes erfahren werden. Und auch den Mini-Kiswahilikurs wollte sich keiner entgehen lassen.

Nach der Stationsarbeit versuchten wir das gelernte auf BILENU anzuwenden. Warum können manche Jugendliche in Tansania nicht zur Schule gehen? Was für Grunde haben sich in den Stationen ergeben? Was sind evt. Gründe, die im Bildungssystem, der Politik, dem Gesundheitssystem, der Wirtschaft Tansanias begründet sind, und was sind familiäre Gründe? Direkt konnte das Wissen angewandt werden und es wurde klar, das ist doch alles komplizierter als gedacht.

Zum Abschluss stellten sich drei tansanische Jugendliche in Portraits vor. Was sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Jugendlichen hier in Deutschland und in Tansania? Am Ende sind die Träume von einem guten Beruf und einem sicheren Leben doch die gleichen auf der ganzen Welt.

Ein gelungener Tag, wir freuen uns auf’s nächste Mal!

Was ist eigentlich Entwicklungszusammenarbeit und was hat das mit uns zu tun?

Am 10. März beschäftigten sich Schüler*innen der sechsten Klasse mit diesen Fragen. Sie wurden aufgefordert die gesamte Weltbevölkerung zu repräsentieren. Also verteilten sie sich auf die verschiedenen Kontinente: Während ein Junge sich in „Europa“ recht einsam vorkam,  mussten die Kids in „Asien“ fast kuscheln, um mit dem Platz hinzukommen. In der nächsten Runde wurden sie aufgefordert den vorhandenen Reichtum in Form von Stühlen unter sich zu verteilen. Schon ein blödes Gefühl, sich seinen Stuhl mit zwei oder mehr Schüler*innen teilen zu müssen, während ein andere sich alleine auf vier Stühlen ausbreiten kann…

Im Anschluss an diese Erfahrung sprachen wir über die Entwicklungsziele, die am 25. September 2015 auf dem UN-Gipfel in New York verabschiedet wurden. Gleichzeitig überlegten wir uns, auf welche Art und Weise, wir vor Ort oder zumindest in Deutschland zum Erreichen einiger dieser Ziele beitragen können.

Bildquelle: Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. (2016): SDGs Fibel – Weltwunder! Wandel statt Wachstum
Bildquelle: Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. (2016): SDGs Fibel – Weltwunder! Wandel statt Wachstum

Den Abschluss bildete ein Spiel, in dem Thesen aufgestellt wurden, denen die Schüler*innen entweder zustimmen oder widersprechen konnten. Am Ende der Stunden merkten die Schüler*innen an, dass es uns nicht egal sein kann, was auf der anderen Seite der Welt passiert. Sie nahmen sich vor, in den kommenden Wochen weiter darüber nachzudenken, wie sie selbst die Welt ein kleines bisschen verändern können. Ich denke, die Projektstunde, in deren Rahmen auch diese Einheit stattfand, gibt den Schüler*innen auch die Möglichkeit einige Ideen umzusetzen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Sekundarschule Höxter Am Bielenberg!

Passend zu diesem Thema:
Das Projekt Weltwunder! Wandel statt Wachstum vom Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen:
http://www.ven-nds.de/projekte/weltwunder

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Spielerisches Lernen im Hort am Rosengarten

Zuerst wurde das Sprachverständnis der Kinder auf die Probe gestellt: Sie lernten sich auf Kiswahili vorzustellen. Abwechslungsreiche Fotos aus Tansania gaben dann Einblick in die Landschaft, Alltagsprozesse und Abläufe des Lebens vor Ort. Die beiden Projekttagsbegleiterinnen Ina und Jeannine kommentierten und berichtigten zuvor Gesagtes durch eigene Erfahrungsberichte.

Material

An Themenstationen begegneten den Grundschüler*innen dann weitere Facetten des ostafrikanischen Landes. So setzten sie sich mit dem Tagesablauf eines tansanischen Kindes auseinander. An einer weiteren Station wurde ihr Wissen über Tansania geprüft: Durch ein Quiz erhielten die Kinder reichliche Informationen und so auch ein differenziertes Bild. Die Kinder wurden auf den fälschlichen Gebrauch von Afrika-Stereotypen und Verallgemeinerungen innerhalb der Stationsarbeit aufmerksam gemacht. Auch der praktische Teil kam nicht zu kurz: Die Kinder wurden aufgefordert, Erdnüsse zu schälen, Steinchen aus dem Reis zu sortieren und Wassereimer auf dem Kopf zu transportieren.
Wir haben Spaß!Wassertransport

Der Nachmittag endete mit einem tansanischen Fest mit Bongo – Flava-Music, Smoothies, Chapati (tansanische Eierkuchen), selbstgeschälten Erdnüssen und natürlich Mandaazi (tansanisches Gebäck).Unser tansanisches Fest

Wir bedanken uns für den schönen Vormittag im Hort Rosengarten!

Merken

Feedback einer Lehrerin zum Projekttag

Wir freuen uns immer wieder Projekktage in Schulklassen unterschiedlicher Altersstufen zu halten. Bei einem dieser konnten Annika und Ina die Lehrerin um ein kurzes Statement zu Ihrer Erfahrung mit unserem Projekttag bitten.

Die Lehrerin schrieb folgendes:

Mit einem methodisch sehr abwechslungsreichen Programm und ihrer offenen Art, gelang es beiden Referentinnen im 1. Teil, den Schüler/innen die ungleiche Verteilung der Resourcen in der Welt regelrecht spürbar zu machen. Im 2. Teil gewannen die Schüler/innen mit Gegenständen, Bildern, einem kleinen Kisuahili-Sprachworkshop und verschiedenen (Familien-)Portraits einen wertvollen Einblick in das Leben in Tansania. Ein rundum gelungener Projekttag, der inhaltlich genau den Eine-Welt-Gedanken vermittelte. Ein herzliches Dankeschön an Annika und Ina!

Projekttag in Pfinztal

img_20161111_112447Freitag ging es für Annika und mich nach Pfinztal. Dort besuchten wir das Ludwig-Marum-Gymnasium, wo sich zu Zeit Schüler*innen auf den Eine-Welt-Tag vorbereiten. Was passt da besser als ein BILENU-Projekttag?

Drei 8. Klassen hatten die Chance, sich mit Tansania auseinanderzusetzen. Die Projektstunden begannen jeweils mit einer Bilderrunde, in der die Schüler*innen aufgefordert waren, sich eines der Bilder auszusuchen und zu begründen warum sie grade jenes Bild gewählt haben. Annika und ich konnten bei der Gelegenheit von einigen Erfahrungen aus unserer Zeit in Tansania berichten, und so entstanden in lockerer Atmosphäre eine Reihe von interessanten Unterhaltungen.
Dann waren die Schüler*innen aufgefordert, sich bei „Wir spielen Welt“ mit der Verteilung von Bevölkerung, Reichtum und CO-Emissionen im Hinblick auf die ganze Welt auseinanderzusetzen. Spielerisch wurden ihnen so die großen Verteilungsunterschiede vor Augen geführt. Dies brachte einige zum Grübeln.
Nach einer kurzen Pause konnten die Schüler*innen verschiedene Stationen zu Tansania besuchen. img_20161111_112657Hier gab es verschiedene Informationen über die Geschichte, Politik oder zu Geografie. An der „Sprachstation“ lernten sie sich auf Kiswahili (Die Amtssprache in Tansania neben Englisch) vorzustellen, während sie sich an einer weiteren Station Fotos und verschiedene Mitbringsel aus Tansania anschauen konnten. Einige Familien- und Jugendportraits brachten den Interessierten das Leben in Tansania näher.
Am Ende gab es dann ein Quiz, welches Fragen zu den verschiedenen

img_20161111_112742

Stationen beinhaltete. Ob Kiswahili, Geografie, Geschichte oder Politik, die Schüler*innen hatten sich mit allen Themen ausreichend befasst, um die Fragen beantworten zu können.

Wir blicken auf einen fantastischen Vormittag mit motivierten Schüler*innen zurück. Danke Pfinztal!

Ina

Ferienspielnachmittag im Hort „Lützschenaer Sternchen“

Am 12.08.2015 lud mich mein alter Hort „Lützschenaer Sternchen“ auf einen Ferienspielnachmittag ein. IMG_5210Mit 10 Kindern und den beiden Erziehern Ingo und Petro hatte ich eine Menge Spaß. Nach Vorstellungsrunde (auf Kiswahili!) und dem Singspiel „Simama Kaa“ betrachteten wir gemeinsam die bunten Fotos, die ich mitgebracht hatte. Zahlreiche Fragen wurden beantwortet und der tansanische Alltag den neugierigen „Lützschenaer Sternchen“ näher gebracht.

IMG_5216                IMG_5218

Während einer Stationsarbeit konnten die Kinder sich mit der Tierwelt Tansanias, einer   typisch tansanischen Arbeit (dem Auslesen von Kieselsteinen aus dem Reis in einer Reisschale– ganz nach dem Motto: die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen), sowie dem Alltag eines tansanischen Schulkindes auseinandersetzen. Anschließend fuhren wir alle Dalladalla (Reise nach Jerusalem verkehrtherum) und Erzieher Ingo entdeckte beim Ertönen der tansanischen Musik seine Leidenschaft zum Bongo Flava (tansanischer Mix aus RnB & Pop). Wir verbrachten den restlichen Nachmittag aufgrund der großen Hitze mit Wasserspielen draußen im Hof. IMG_5220Spielend lernten die Hortkinder verschiedene Merkmale des Lebens in Tansania kennen. Mein Projekttag im Hort ging mit einem tansanischen Fest zu Ende. Hierzu band ich den Mädchen Kitenge/ Khangas um. Das Outfit wurde durch Massai-Ketten komplettiert. Auf gute tansanische Manieren wurde verwiesen (das Anreichen mit gestützter Hand, Hände waschen, IMG_5215…) und so genossen wir zum Abschied die leckeren Mandazi während im Hintergrund Bongo-Flava-Musik lief.

Kinderferienspaß Programm mit den Pfinztaler Entwicklungspartnerschaften

Am 05.08. war „Bildung ist Leben – Elimu ni Uhai“ bei der Ferienspaßaktion „Ein Tag in Afrika“ von den Pfinztaler Entwicklungspartnerschaften beteiligt. Für 4 Stunden reisten 17 Kinder und 7 Betreuer*innen nach Afrika. Doch dort erwarteten sie kein Strandurlaub oder Safari, sondern der ganz normale Alltag der afrikanischen Bevölkerung. Das zeigte sich schon bei der Anreise, als der imaginäre Kleinbus immer voller wurde und Plätze geteilt und Leute gestapelt werden mussten. Angekommen wurde Wasser mit einem Joch vom „Brunnen“ „nach Hause“ transportiert, daraufhin musste wassersparend Wäsche gewaschen bzw. nasse Wäsche mit aller Kraft ausgewrungen werden. Holz wurde gesammelt, zu einem Bündel zusammengebunden und auf dem Kopf IMG_9149transportiert. Rasseln aus Draht, Holz und Kronkorken wurden gebastelt und auch die Landwirtschaft sollte nicht zu kurz kommen. Unkraut wurde mit Hacken aus Mali gejätet und kleine Sukkulenten gepflanzt. Zum Entspannen konnten im afrikanischen Zelt Märchen gelauscht oder Bilder angeschaut werden, auch ein afrikanisches Memory wurde gespielt. Es wurde gesungen, getrommelt und gerasselt. IMG_9170Zum Abschluss gab es ein afrikanisches Fest für das sich alle afrikanische Kleidung anzogen haben und Fladenbrot mit Dips aus Erdnuss, Wassermelone und Mango genossen. Und schon war die Zeit vergangen. Wir hoffen die Kinder konnten einen guten Einblick in den Alltag afrikanischer Menschen gewinnen und hatten viel Spaß.

Erfolgreicher Projekttag am Gymnasium Remchingen 09.07.2015

Das Gymnasium Remchingen nimmt dieses Jahr an der Aktion Tagwerk von Brot für die Welt teil. Um sich darauf einzustimmen und eine gewissen inhaltliche Grundlage zu erarbeiten, haben Marit und Annika am 09.07. mit 16 interessierten Schüler*innen der 8., 9. und 10. Klassenstufe einen Projekttag durchgeführt.

Anfangs stellten wir gemeinsam spielerisch fest, dass die weltweiten Güter sehr ungleichmäßig zwischen den unterschiedlichen Ländern und IMG_9015Regionen unserer Erde verteilt sind und überlegten uns was Entwicklungszusammenarbeit ist, warum es sie überhaupt gibt und was ihre Ziele sind. Wir mussten feststellen, dass einige der Millenniums-Entwicklungsziele, die dieses Jahr auslaufen, leider nicht erreicht wurden – daraufhin galt es eigene neue Ziele zu finden.IMG_9024 In einer Versteigerung ging es darum das zu Verfügung gestellte Geld in verschiedene Ziele zu investieren und zu überlegen: Welche Ziele sind uns wichtig und warum?

Um das Ganze etwas mehr zu konkretisieren lernten wir Tansania kennen. Viele Bilder konnten gut einstimmen und an verschiedenen Stationen gab es Informationen zu Geschichte, Politik, Wirtschaft, Geographie, Gesundheit und Bildung. Es fand auch ein kleiner Kiswaheli-Schnupperkurs statt und wer wollte konnte tansanische Kleidung anprobieren, uns Löcher in den Bauch fragen oder bei einem Mandazi (tansanisches Teegebäck) am „Tansania Tisch“ mit Tansania-Shillings, Schmuck, Holztieren, IMG_9031Bustickets und anderen Dingen aus Tansania stöbern. Einen direkten Einblick ins Leben der tansanischen Bevölkerung konnten die Schüler*innen durch Porträts von Familien und Jugendlichen gewinnen und beim Vorwärtsspiel schlüpfte dann jeder in eine Rolle und musste für sie verschiedene Fragen beantworten.

Im letzten Abschnitt ging es darum zu überlegen was jeder einzelne und was die Schule tun kann, um zu einer gerechteren Welt beizutragen. Die Schüler*innen hatten viele tolle Ideen und wir hoffen diese können bald umgesetzt werden. Aber erst einmal geht es darum bei der Aktion Tagwerk aktiv zu werden und die Mitschüler*innen noch einmal zu motivieren – mit diesem Ziel und nach einem spaßigen und lehrreichen Vormittag trennt sich unsere Weg – vielleicht bis zum nächsten Mal!

IMG_9080